Schützengau Nabburg

Oberpfälzer Schützenbund e.V. - Gau Nabburg -

- Schützengilde "Kleeblatt" Frotzersricht e.V. -

50 Jahre
Schützengilde "Kleeblatt" Frotzersricht e.V.

Chronik, erstellt zum 50jährigen Gründungsfest

 

Schützenverein in Frotzersricht gegründet
Schwarzenfeld.
Auf vielseitigen Wunsch und nach längerer Planung schlossen sich vergangene Woche die Frotzersrichter Schützenbrüder zu einem eigenen Verein zusammen. In einer Gründungsversammlung zu der auch die Schwarzenfelder Schützen als Patenverein zugegen waren, erläuterte deren Schützenmeister Zilk, die Richtlinien und Vorschriften des DSB. Er wies kurz auf die finanzielle Seite eines Vereinslebens hin und gab praktische Beispiele aus dem Schwarzenfelder Verein.
Die Gründung erfolgte unter dem Namen "Kleeblatt" Frotzersricht".
Als vorläufige Vereinsfunktionäre wurden Werner Plank einstimmig zum Schützenmeister und Heinrich Kurz zum Kassier und Schriftführer gewählt.
Sie werden die Geschäfte des Vereins bis zur ersten Generalversammlung leiten.
Das "Kleeblatt" Frotzersricht besteht bis jetzt aus zwölf Mitgliedern.
So stand es in dem Zeitungsbericht vom 20.06.1955.

Und damit begannen nunmehr 50 Jahre intensive Vereinstätigkeit,
die auch dem ganzen Schützengau zu Gute kam,
sei es mit der Durchführung von Schießen auf Gauebene
oder aber auch durch den andauernden Einsatz von Vereinsmitgliedern
in der Gauleitung als Sportleiter, Jugendleiter
oder Gauschützenmeister.

 

So, und nun ein paar Details der vergangenen 5 Jahrzehnte.

Die ersten 10 Jahre

Im Gasthaus Plank in Kögl fand am 01.07.1955 die offizielle Gründung der Schützengilde Kleeblatt Frotzersricht statt.
Als Schießlokal wurde die Kellerwirtschaft ausgewählt.
Um überhaupt schießen zu können, spendete Frau Bauer (Brauerei Bauer) einen Weihrauch-Stutzen.
Bereits Ende 1955 kaufte der noch junge Verein den 1. neuen Walther-Stutzen auf Abzahlung.

Und die erste ordentliche Generalversammlung fand am 06.01.1956 statt.

Der Verein zählte 17 Mitglieder.
Zum 1.Schützenmeister wurde Karl Götz gewählt.

Schon am 29.07.1956 startete die erste größere Veranstaltung,
ein Gartenfest mit Pokalschießen und einem Preisgewinn von 100 DM.
Der Pokal wurde von Rudolf Bauer (Brauereibesitzer) gestiftet.

Am 16.02.1957 wurde Alfred Karl 1.Schützenkönig der Kleeblattschützen.
Die neue Schützenkette übrigens (Kosten 235 DM) wurde von den Mitgliedern gespendet .

 

Am 06.08.1958 stellte man sich die Frage, ob ein Schützenhaus gebaut
oder eine Fahnenweihe abgehalten werden sollte, jedoch bereits am 17.09.1958 wahr der Entschluss gefasst, eine Schießstätte auf einem Grundstück mit Tradition zu erstellen.

Man bekam von der damaligen Buchtal GmbH eine Baracke von 21m Länge, die am 10.10.1958 abgebrochen wurde und zweieinhalb Tage später war das Material an der Baustelle in Schwarzenfeld.

Richtfest wurde am 15.11.1958 gefeiert.
1959 folgte dann der Innenausbau des neuen Schützenheims.

Nach 3089 geleisteten Arbeitsstunden war am 15.08.1959 offizielle Einweihung, bei der unsere aktivsten Gönner Dr.Cremer, Dr.Schüttig, Dir.Lersch, und Dir.Lehmann, (alle Buchtal GmbH) zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden.

1960-65 dann erfreute man sich im neuen Schützenheim an reger sportlicher Tätigkeit. -----

Bilder des Schützenhauses um 1959

 

 

Ja, nun kommen wir zum

Zweiten Jahrzehnt

1965, der Verein hatte bereits 75 Mitglieder.
wurden die Feuerstände für KK geplant
und auf Vorschlag von Herrn Dir.Lehmann gleich zwei 100m Stände für Großkaliber
in die Planung mit einbezogen.

Am 18.09.1966 wurden die Erdarbeiten mit Maschinen der Buchtal GmbH abgeschlossen
und ein Anbau an das Schützenheim wurde 1967 erstellt.

Die Erweiterungsarbeiten für die Feuerstände wurden 1969 abgeschlossen.
Für die Baumaßnahme wurden von den Mitgliedern 4492 Arbeitsstunden geleistet.

1970.
In diesem Jahr löste Konrad Irlbeck nach 14jähriger Vorstandschaft
Herrn Karl Götz als Schützenmeister ab.
Konrad Irlbeck war dann ab 1973 zusätzlich auch als Stellvertreter des Gauschützenmeisters tätig.

1972.
Die Feuerstände wurden fertig gestellt und am 07. und 08.10.
gab Herr Lehmann auf den Großkaliberständen,
sowie die Herren des Marktes und der Gauvorstandschaft auf den KK-Ständen den ersten Schuss ab.
Die Großkaliber- und KK-Stände fanden auch gleich großen Zuspruch.

 

1974 hatte der Verein 128 Mitglieder.
Ein Sicherheitsraum mit Stahlschrank musste erstellt werden jedoch die Finanzen waren erschöpft.
Aber die Kleeblattschützen waren bereit, Opfer zu bringen. 20 Kameraden legten zusammen und stellten einen Betrag von 1190 DM zinslos zur Verfügung.

-- Zur Rückzahlung kam der Betrag nie mehr.
Die 20 Mann überließen den Betrag der Kasse als Spende. --

 

1975
Das 20-jährige Jubiläum mit Festschießen stand an.
Als Ehrenscheibe wurde die im unteren Bild zu sehende Ehrenscheibe ausgeschossen
(die Scheibe mit dem Fass)

Als Schirmherr stellte sich Dir. Lehmann zur Verfügung, der immer half, wo es nötig war und der zum Gründungsjubiläum,
eine willkommene und interessante Abwechslung in das Vereinsleben brachte.
Das Tontaubenschießen auf dem Schießstand in Buchtal.

Dieses Freundschaftsschießen auf Skeet, Trap und laufende Hasen festigte das gute Verhältnis zwischen Reviergemeinschaft "Naabtal-West" und den Kleeblattschützen.
Ehrenmitglied Helmut Lehmann, musste uns am 06.10.1990 leider schweren Herzens mitteilen, dass wegen Betriebserweiterung der Tontaubenstand weichen müsse.
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals für 15 wunderbare Schießtage,
an denen übrigens immer die Sonne schien, herzlich bei Herrn Lehmann bedanken.

 

So, und jetzt sind wir schon im

Dritten Jahrzehnt

Das waren sportlich und gesellschaftlich erfolgreiche Jahre.

Bei der Deutschen Meisterschaft 1979 in München belegte die Damenmannschaft mit Luise Meier, Else Neidl, und Gerlinde Biersack den 4. Platz.

Und 1980 -nunmehr bestehend aus Neidl, Meier und Petrowski- den 3. Platz.

 

1981 Die Kleeblattschützen feiern ihr 25 jähriges Vereinsjubiläum.
Zu diesem Anlaß wurde das Schützenhaus innen und außen renoviert.
Die gute Kameradschaft im Verein wurde dadurch unter Beweiß gestellt. dass 90% aller Arbeiten von den Schützen selbst erbracht wurde.
Unter der Leitung von Siegfried Ebert wurden die Fenster von Außen mit schmiedeeisernen Gittern versehen,

Schirmherr natürlich wieder unser Freund und Förderer, Direktor Helmut Lehmann, Vorstand der Buchtal GmbH Der auch die Ehrenscheibe spendete.
Deren Sieger wurde 2.Gauschützenmeister Georg Krös mit einem 144 Teiler
vor Ferdinand Brandl, 148 Teiler und Waffenmeister Gottfried Leibl mit einem 170 Teiler

 

1983 hatten die Kleeblattschützen zum ersten mal einen Deutschen Meister in ihren Reihen.

Thomas Scharf wurde Deutscher Meister in der Schülerklasse.

1984 dann !

Die Umbaumaßnahmen gingen weiter.
Im Dachgeschoß wurde ein Auswertungszimmer und Nebenräume geschaffen.
Im Luftgewehrraum wurden die Außenwände isoliert und mit einer Holzverkleidung versehen. Der Markt spendete dafür 2000 DM.

Eine Abwechslung des allgemeinen Schießens mit Luftdruckwaffen bildete das jährlich stattfindende Großkaliber-Pokalschießen.
Gottfried Leibl, der die Gewehre mit Munition zur Verfügung stellt,
überreicht anschließend beim Sommernachtsfest den von ihm gestifteten Pokal.

1985 zum 30jährigen Jubiläum stand als Überschrift in der Zeitung
"30 Jahre jung und schon viel geschafft".
Es wurde ein Jubiläumsgottesdienst in der Marienkirche abgehalten und Karl Götz erinnerte am Kommersabend an die Gründung der Schützengilde Kleeblatt Frotzersricht.
Leider war ein Teil unserer Ehrengäste aus beruflichen Gründen verhindert.

 

Das

Vierte Jahrzehnt

Abschiedsgeschenk: Ein intakter Verein", so stand es am 06.01.1986 in der Zeitung.

Als nach 16 jähriger Amtszeit Schützenmeister Konrad Irlbeck
die Vereinsführung an Horst Mösbauer weitergab.
Der seinen Vorgänger auch gleich zum Ehrenmitglied ernannte.

Am 12.03.1986 dann, wurde Konrad Irlbeck auch noch zum Ehrenschützenmeister ernannt.

1986 war ein sehr erfolgreiches Jahr.
Bei der Gaumeisterschaft erreichten wir 23 Platzierungen auf den ersten drei Rängen.
Bei der Landesmeisterschaft 22 Plätze.
Genauer gesagt stellten wir:
16 Gaumeister, 4 Vizemeister und 3 Drittplazierte,
Josef Beer und Hans Lorenz qualifizierten sich für die Deutsche Meisterschaft.
Thomas Scharf und Willi Kraus wurden Gau- und Landesmeister.

1987 gab es eine Schützenhochzeit.
Da der Bräutigam Werner Irlbeck auch Schützenkönig war
wurde das Brautpaar unter einer Krone von der Miesbergkirche zum Jugendheim begleitet.

Einmaligkeit erreichte der Auftritt des Bauernballets beim Faschingskränzchen 1988.
Die Bälle waren damals noch gut besucht.

 

Wie bei allen bisherigen Schützenmeistern wurden auch unter Schützenmeister Mösbauer Umbauten durchgeführt.

Im Rahmen einer Vorstandssitzung im September 1987 wurde der Beschluss gefasst, das Schützenheim umzubauen.
Dank unermüdlichem Einsatz der Mitglieder konnten in 1500 Arbeitsstunden bis Weihnachten Garderobe, Heizung, Fenster, Fluchttüre, Bodenbelag und Holzdecke eingebaut werden.
Auch eine neue Schießbrüstung wurde angebracht.

Dank auch den Frauen, die die Vorhänge nähten und für Sauberkeit sorgten.
Alle Arbeiten wurden ausgeführt, ohne das der Schießbetrieb darunter litt.

Dass angewandter Umweltschutz für uns eine Selbstverständlichkeit ist und vorbeugende Maßnahmen zur Grundwasserreinhaltung ohne behördliche Auflagen durchgeführt werden, zeigte sich am 21.09.1991 beim Einbau eines neuen Kugelfanges.
Der neue künstliche Kugelfang wurde mit Sand ausgefüllt, der von Zeit zu Zeit ausgewechselt wird, so dass das abgelagerte Blei ausgesiebt und entsorgt werden kann.

 

Am 04.01.1992 gab Horst Mösbauer nach 6jähriger Vereinsführung
die Leitung an Rudi Prebeck ab.

Einen Höhepunkt seit Bestehen des Vereins stellte am 26.06.1993 die Priesterweihe unseres Schützenbruders Hannes Lorenz dar.
Ein überwältigender Empfang und ein stolzer Schützenverein, der nun zu seinen Mitgliedern einen strahlenden Priester zählen kann.

1995 wurde unser Konrad Irlbeck nunmehr 1.Gauschützenmeister und lenkte für die nächsten 8 Jahre mit vollem Engagement die Geschicke des Schützengaues.

 

Die gut besuchten Schießabende und die dazugehörige Geselligkeit ließen immer lauter den Ruf nach Erweiterung des Schützenheimes ertönen.
Und glückliche Umstände ließen uns 1993 den Entschluss fassen, einen Um- und Erweiterungsbau mit Kosten von 130.000 DM (nur Materialkosten) durchzuführen.
In ca. 4000 Arbeitsstunden und mit Zuschüssen der Gemeinde, der Karl-Knab-Stiftung und der Regierung der Oberpfalz, wurde die ehemalige Herrentoilette umgebaut und in das Schützenheim integriert und daran ein Anbau von 5m Breite und 15m Länge errichtet, unser 2.Luftdruckstand.
Notarielle Eintragungen sicherte uns die Nutzung und eventuelle Entschädigung, so dass ein Weiterbestehen des Vereins nach Ablauf des Pachtvertrages im Jahre 2069 gewährleistet wurde.

Am 21.04.1996 weihte unser Kaplan und Schützenbruder Hannes Lorenz die neu- und umgebauten Schützenräume ein.

Im gleichen Jahr wurde auch Jubiläum gefeiert.
Mit einem Festabend im Schützenheim und einem Jubiläumsschießen verbunden mit dem 42.Gauschiessen feierte die Schützengilde unter Schirmherrschaft von Hans Stangl ihr 40 jähriges Bestehen.
Zu den Festreden des Schirmherrn Hans Stangl und des Schirmherrn der letzten drei Jubiläen Helmut Lehmann,
reihten sich als Redner MdL Otto Zeitler, der seine Glückwünsche mit einer Spende für die Finanzierung des neuen Schießstandes verband,
sowie Volker Liedtke der die Grüße des Landrates und des Kreistages übermittelte.
2.Bürgermeister Josef Simbeck verwies auf den Wert der Vereinsarbeit, die von Idealisten getragen werde und anerkannte deren gemeinnützige Arbeit.

Zum Jubiläum konnten auch die anwesenden Gründungsmitglieder
Karl Plank, Andreas Kurz und Heinrich Kurz
die erstmals offiziell verliehenen Ehrennadeln in Gold entgegennehmen.

Bilder vom Jubiläum (die Redner)

                         

                           Schirmherr Hans Stangl                              Ehrenschirmherr Helmut Lehmann

                   

               MdL Otto Zeitler                    Landrat Volker Liedtke                      2.Bgm. Josef Simbeck

                    

                              Kaplan Hannes Lorenz                           Gründungsmitglied Karl Plank

 

Und nun das heute endende

Fünfte Jahrzehnt

Dem natürlich noch viele Folgen sollen !

Hier beginnen wir mal mit den kleinsten.
Unter Führung von Gauschützenmeister Konrad Irlbeck, starteten die Kleeblattschützen 1996 einen neuen Wettbewerb auf Gauebene.
Den Schießsport erschnuppern konnten die Jungschützen beim 1.Jugendschiessen.
Ausgeschrieben war der Wettbewerb für Acht bis Zwölfjährige, die mit Sondergenehmigung diesen Sport betreiben dürfen.
Sieger wurde hier Michael Brunner gefolgt von Nina Baehnisch –beide Frotzersrichter Nachwuchs.

Dieser Wettbewerb hat sich gut eingeführt und wird seit zwei Jahren von mir als Gausportleiter, -also wieder einem Frotzersrichter-Schützen-, als Jungschützenturnier weitergeführt

Dann folgten Bange Jahre für den Fortbestand des Vereines
als durch Ausweisung des Gewerbe und Industriegebietes,
sowie den Kauf der Grundstücke, auf denen die Kellerwirtschaft und der Schützenverein, standen durch die Gemeinde Schwarzenfeld eine Vermarktung der ganzen Fläche durch den damaligen Bürgermeister angestrebt wurde.
2002 konnte endlich aufgrund von Bestandschutz und TÜV Lärmgutachten die Zukunft des Vereins auf dem Traditionsgelände gesichert werden.
Wir würden uns freuen wenn auch in Zukunft das gute Einvernehmen des Vereins mit dem Markt Schwarzenfeld auf sicheren Boden steht.

27.10.2002 Der Amoklauf von Erfurt macht Schützen das Leben schwer.
Nachdem ein neues einfacheres Waffenrecht bereits fast in trockenen Tüchern war, diese unnötige Tat die leider sofort ein Umschwenken der Politiker und eine Verschärfung des Waffenrechts nach sich zog, deren Auswirkungen sich in allen Bereichen der Sportschützenvereine, also auch bei uns bemerkbar machten.
Neue Sicherheitsschränke mussten her und die Gebäudesicherheit musste verstärkt werden, teilweise mit sehr unverständlichen Vorgaben.
Lizenzen mussten plötzlich her, für Betreuer die schon jahrelang mit Bravour ihre Aufgabe meisterten.
Aber auch das haben wir geschafft.

Sportliche Erfolge konnten wir in den Jahren 2003 u. 2004 mit unserer Jugend erreichen.
Ausgezeichnet wurden als Platzierte bei den Bay. Meisterschaften des OSB
Nina Baehnisch für den Sieg in KK liegend Jugend weiblich
Thomas Dirrigl für den 4.Platz Luftgewehr Schüler
und bei der Deutschen Meisterschaft 2003
Julian Baehnisch für den 6.Platz in Luftgewehr 3stellung Schülerklasse.
Nina und Julian konnten bei der DM 2004 wieder gute Platzierungen erreichen,
wie auch Thomas bei den Bayerischen 2004

Am 11.10.2004 wurde unser Ehrenschützenmeister Konrad Irlbeck,
der zur Jahreshauptversammlung des Schützengaues am 06.03. endlich nach 32 Jahren in der Gauvorstandschaft, sein Amt als Gauschützenmeister abgeben konnte,
durch seinen Nachfolger Erich Zerbian zum Ehrengauschützenmeister ernannt.

 

Die Vorbereitungen des 50jährigen Jubiläums liefen an.
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Die Kleeblattschützen waren in den vergangenen Jahrzehnten aber auch immer vertreten, wenn es darum ging sich bei Festzügen anderer Vereine zu beteiligen.

Auch die Solidarität zum Markt Schwarzenfeld wurde unter anderem am Schießstand beim Bürgerfest gezeigt, wo eine Bürgerscheibe herausgeschossen wurde, die ein Wahrzeichen des Marktes trägt
und die der Bürgermeister dem glücklichen Gewinner überreichte.

An dieser Stelle möchten wir uns bedanken beim Schützenbruder und Malermeister Siegfried Ries, der diese Scheiben immer wieder kostenlos zur Verfügung stellt.
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Bedanken möchte ich mich abschließend auch noch bei unserem Archivar, der mir seinen Fundus zur Verfügung stellte um Fakten und Bilder zu diesem Vortrag zu finden,
unseren Ehrenschützenmeister, Ehrengauschützenmeister
Konrad Irlbeck


Ich wünsche dem Verein
als Sportleiter des Schützengaues Nabburg
weiterhin sportliche Erfolge und noch viele Jubiläen.

            

Erstellt: Dirrigl Johann 3.Schützenmeister u.1.Gausportleiter